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01.11.2017

Wie die Digitalisierung in die Kanzleiwelt schwappt

Sponsored Article von Martin Gerner, Partner bei Taylor Wessing

Während sich viele Branchen bereits seit Jahren Gedanken zu Themen wie Big Data, Mobile, künstlicher Intelligenz, E-Commerce oder allgemein Einsatz von Software machen, ist das Interesse an Software unter den Juristen vergleichsweise neu. Jetzt aber soll – je nachdem, wem man zuhört – fast alles möglich sein. Wie so oft wird die Wahrheit irgendwo zwischen Hype und Verdammnis liegen. Die Kunst wird – wie immer – sein, herauszufinden, was realistisch möglich ist.

Die Legal Tech-Welle surfen

Wir haben für Taylor Wessing einen sehr individuellen Ansatz entwickelt. Zum Beispiel arbeiten wir mit einem Partner zusammen, die sich in ganz anderen Größenordnungen für namhafte Unternehmen aus verschiedensten Branchen mit der Erfassung, Auswertung und Verarbeitung großer Datenmengen (einschließlich Text) – auch unter Einsatz von Machine Learning und sogenannter Künstlicher Intelligenz – beschäftigt. Bisher fokussieren sich derartige Technik-Spezialisten kaum auf die speziellen Anforderungen und Bedürfnisse einer Anwaltskanzlei oder überhaupt dem Rechtsmarkt. Aber so können wir mit absoluten Profis am Puls der neusten Technologien neutral verproben, was jeweils dran ist am "Legal Tech" Hype, insbesondere beim Einsatz von sogenannter künstlicher Intelligenz. Dann können mit Visionen, Sachverstand und unternehmerischem Geist mit unseren Partnern gemeinsam feststellen, was vielleicht zusätzlich zu heute bereits am Markt erhältlichen oder als Evolutionsstufen erkennbaren Lösungen möglich ist.

Die Kanzlei-DNA als inhaltlicher Katalysator

Da wir unseren Legal Tech-Ansatz aus unserer eigentlichen DNA, der Rechtsberatung als echte "Full Service Kanzlei", entwickeln, ist es wichtig, dass jeder Einzelne seine Erfahrungen aus der täglichen Arbeit mit einbringt. Konkreter: Wo gibt es interne Themen und Aufgaben, deren Bearbeitung wir mit den richtigen Tools vereinfachen können? Was sind Themen, die unsere Mandanten in diesem Bereich umtreiben? Wie können wir unsere Mandanten neu beraten? Diese Fragen leiten uns bei unserem aktuellen Vorgehen.

Der Autor

Martin Gerner ist Partner im Bereich Corporate und Mitglied des Core-Teams der Taylor Wessing Industry Group Technology, Media & Communication. Daneben ist er bei Taylor Wessing Deutschland für die "digitale Transformation" zuständig. Schon seit seiner Jugend konfigurierte er Hard- und Software für Server und Netzwerke bei IT-Dienstleistern. Daraus entwickelte sich ein interdisziplinäres Denken zum Thema Einsatz von IT im Rechtsmarkt.

Taylor Wessing

Taylor Wessing ist eine internationale Full-Service-Kanzlei. Mit über 1.200 Anwälten bieten wir unseren Mandanten aus den dynamischsten und zukunftsträchtigsten Branchen der Welt marktführende integrierte Rechtsberatung. Mit 33 Standorten* in Europa, dem Mittleren Osten und Asien sowie den zwei Repräsentanzbüros in den USA bieten wir eine Kombination aus internationaler Erfahrung und optimaler Ausrichtung auf die regionale Rechtsordnung, Geschäftskultur und Marktsituation und somit maßgeschneiderte rechtliche und wirtschaftliche Lösungen.
* Einschließlich unserer assoziierten Büros in Indonesien, Saudi-Arabien und Südkorea

Kontakt

Julia Brünjes
Marketing & PR
Telefon: +49 40 30706-199
E-Mail: julia.bruenjes(at)law-school.de